Immuntherapie bei onkologischen Erkrankungen

Wir stimulieren Ihr eigenes Immunsystem, gezielt mutierte Zellen zu zerstören — wirksam selbst in fortgeschrittenen Stadien.

Anpassung der Krebszellen

Zwei Faktoren, die die Wirksamkeit von Standard-Chemotherapie und Strahlentherapie einschränken.

Immunmaskierung

Krebszellen können spezifische Proteine absondern, die die T-Lymphozyten-Aktivität unterdrücken. Dies bildet das Phänomen eines 'kalten' Tumors, der für die natürliche Abwehr unsichtbar ist.

Zelluläre Resistenz

Klassische zytoreduktive Therapie erschöpft die eigenen Immunressourcen des Körpers. Überlebende mutierte Zellen können Resistenzen gegen Toxine entwickeln.

Wir trainieren die Immunität außerhalb des Körpers, wo der Tumor völlig machtlos ist

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Isolation und keine Intoxikation

Wir entnehmen Ihnen bis zu 90 ml Blut. Da die Umprogrammierung der Immunzellen außerhalb des Körpers erfolgt, führen wir Ihrem Organismus keine systemischen Gifte zu. Die Therapie schädigt gesundes Gewebe in keiner Weise und schließt Nebenwirkungen wie Haarausfall, Leberschäden und schwere Übelkeit vollständig aus.

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Wirksamkeit in Stadien III-IV

Während einer 18-stündigen Laborinkubation erlangen Ihre Zellen die Fähigkeit zurück, Krebs als Bedrohung zu erkennen. Dies ermöglicht es, das Fortschreiten der Krankheit aufzuhalten.

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Gezielter Angriff

Die trainierten immunkompetenten Zellen werden dem Patienten zurückgegeben und beginnen, gezielt Tumorgewebe anzugreifen. Die Methode lässt sich hervorragend mit einem chirurgischen Eingriff kombinieren: Die starke Immunantwort wirkt wie ein „intelligentes Radar“, das eigenständig Mikrometastasen aufspürt und zerstört, die nach der Operation zurückgeblieben sein könnten.

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Konsolidierung und Langzeitgedächtnis

Jedes Chemotherapeutikum wirkt nur so lange, wie es sich im Körper befindet. Das trainierte Immunsystem hingegen wird zu einem natürlichen biologischen Schutzschild: spezifische Gedächtniszellen zirkulieren weiterhin in Ihrem Blut und schützen den Körper über Jahre hinweg vor Rückfällen.

Onkologie-Behandlungsprotokoll

Ein standardisierter Zyklus vom medizinischen Konsilium bis zur Bildung einer langfristigen Immunantwort.

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Medizinisches Konsilium und Vorbereitung

  • Prüfung der medizinischen Unterlagen (Epikrisen, Konsilien)
  • Prüfung der objektiven Untersuchungsmethoden (MRT, CT, PET-CT u. a.)
  • Prüfung der Laborbefunde
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Intensivkurs (10 Tage)

  • 5 subkutane Injektionen
  • Verabreichung von 2 Ampullen jeden zweiten Tag
  • Initiierung der Antitumor-Immunantwort
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Kontrollpunkt (Nach 60-90 Tagen)

  • Labortests (Blutbild, CRP, LDH)
  • Bildgebende Verfahren (CT/PET-CT)
  • Bewertung der Krankheitsdynamik
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Erhaltungskurs (1 Jahr)

  • Injektionen alle 6 Wochen
  • Bildung des immunologischen Gedächtnisses
  • Medikamentöse Unterstützung des Immunsystems (Thymalin, Polyoxidonium und andere Arzneimittel)

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