Autoimmunerkrankungen

Morbus Bechterew behandeln

Wir senken gezielt die entzündliche Aktivität in der Wirbelsäule und beugen Versteifung und Verknöcherung der Gelenke vor.

Über die Krankheit

Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans) ist eine chronische Entzündung der Wirbelsäulengelenke.

Die modifizierte T-Zell-Vakzinierungstechnologie wird angewendet, um die Entzündungsaktivität zu kontrollieren.

Dieser Weg ist wichtig, weil die Standardbehandlung oft auf der dauerhaften Einnahme entzündungshemmender Mittel und auf Biologika beruht, die die allgemeine Abwehr des Organismus senken. Die Immuntherapie hilft, die Krankheitsaktivität auf anderem Weg zu kontrollieren.

Die Methode wird eingesetzt, um die Entzündungsaktivität zu senken und einer Versteifung vorzubeugen. Sie wird gemeinsam mit Bewegungstherapie und Basistherapie in den Gesamtplan eingefügt.

Das Schema wählt der Arzt nach Beurteilung der Krankheitsaktivität, des Stadiums der Veränderungen an Wirbelsäule und Gelenken, der Medikamentenverträglichkeit und der Befunde. Das Programm wird individuell aufgebaut.

Entzündungskontrolle

Reduktion der Prozessaktivität in der Wirbelsäule.

Mobilität

Erhaltung der Flexibilität und Vermeidung von Versteifungen.

Selektivität

Wirkung auf pathogene Zellen.

Anderer Weg der Kontrolle

Ergänzung zu entzündungshemmender und biologischer Therapie.

Teil des Gesamtplans

Kombinierbar mit Bewegungstherapie und Basisbehandlung.

T-Zell-Vakzinierung

Die Methode zielt darauf ab, Immunreaktionen zu stimulieren, die selektiv pathogene autoimmune T-Lymphozyten inaktivieren.

1

Entnahme und Isolierung

Autoaggressive T-Lymphozyten — Zellen, die das körpereigene Gewebe angreifen — werden aus Ihrem Blut isoliert.

2

Impfstoffherstellung

Die isolierten Zellen werden aufbereitet und zur Erstellung einer personalisierten T-Zell-Vakzine verwendet.

3

Vakzinierung

Die Verabreichung der Vakzine löst eine regulatorische Immunantwort aus, die gezielt die pathogenen Zellklone unterdrückt.

4

Kontrolle und Unterstützung

Die Entzündungsaktivität sinkt, ohne die allgemeine Immunität zu schwächen; der Kurs wird nach Dynamik angepasst.

Häufige Fragen

Wie hilft die Immuntherapie bei Morbus Bechterew?

Die Methode senkt die Entzündungsaktivität in den Wirbelsäulengelenken und hilft, die Beweglichkeit zu erhalten. Sie wirkt auf jene Immunzellen, die die chronische Entzündung aufrechterhalten.

Betrifft die Methode die allgemeine Abwehr?

Nein. Die T-Zell-Vakzinierung wirkt gezielt auf die krankmachenden Zellen und schwächt nicht die Abwehr des gesamten Organismus, anders als ein Teil der Biologika.

Hilft die Methode, die Beweglichkeit des Rückens zu erhalten?

Das ist ihre Aufgabe. Indem sie die Entzündung senkt, hilft die Methode, Versteifung und Verschmelzung der Wirbel zu verhindern, besonders wenn rechtzeitig begonnen wird.

Lässt sich die Methode mit der gewohnten Behandlung kombinieren?

Ja. Die Immuntherapie wird gemeinsam mit Bewegungstherapie und Basistherapie in den Gesamtplan eingefügt und ergänzt sie.

Wie läuft die Behandlung ab?

Nach Beratung und Beurteilung der Krankheitsaktivität erstellt der Arzt ein individuelles Programm. Die Methode wird gut vertragen und erfordert keine dauerhafte Immunsuppression.

Kann ich aus einer anderen Region anreisen?

Ja. Die Klinik liegt direkt bei Moskau (Chimki, Schodnja) und nimmt Patienten aus Moskau, der Region und anderen Gebieten auf. Die Erstberatung kann aus der Ferne anhand der medizinischen Unterlagen erfolgen.

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