Autoimmunerkrankungen

Morbus Bechterew

Wir senken gezielt die entzündliche Aktivität in der Wirbelsäule und beugen Versteifung und Verknöcherung der Gelenke vor.

Über die Krankheit

Morbus Bechterew (Spondylitis ankylosans) ist eine chronische Entzündung der Wirbelsäulengelenke.

Die modifizierte T-Zell-Vakzinierungstechnologie wird angewendet, um die Entzündungsaktivität zu kontrollieren.

Entzündungskontrolle

Reduktion der Prozessaktivität in der Wirbelsäule.

Mobilität

Erhaltung der Flexibilität und Vermeidung von Versteifungen.

Selektivität

Wirkung auf pathogene Zellen.

T-Zell-Vakzinierung

Die Methode zielt darauf ab, Immunreaktionen zu stimulieren, die selektiv pathogene autoimmune T-Lymphozyten inaktivieren.

1

Entnahme und Isolierung

Autoaggressive T-Lymphozyten — Zellen, die das körpereigene Gewebe angreifen — werden aus Ihrem Blut isoliert.

2

Impfstoffherstellung

Die isolierten Zellen werden aufbereitet und zur Erstellung einer personalisierten T-Zell-Vakzine verwendet.

3

Vakzinierung

Die Verabreichung der Vakzine löst eine regulatorische Immunantwort aus, die gezielt die pathogenen Zellklone unterdrückt.

4

Kontrolle und Unterstützung

Die Entzündungsaktivität sinkt, ohne die allgemeine Immunität zu schwächen; der Kurs wird nach Dynamik angepasst.

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