Autoimmunerkrankungen

Autoimmune Vaskulitis

Wir lindern die Entzündung der Gefäßwand, um eine normale Durchblutung wiederherzustellen.

Über die Krankheit

Die autoimmune Vaskulitis ist eine Entzündung der Blutgefäßwände, die die Blutversorgung von Geweben und Organen stört.

Die T-Zell-Immuntherapie wird bei Vaskulitiden mit unklarer autoantigener Ätiologie angewendet.

Durchblutung

Wiederherstellung des normalen Blutflusses.

Entzündungslinderung

Reduktion der Schädigung der Gefäßwand.

Selektivität

Gezielte Wirkung auf die Immunantwort.

T-Zell-Vakzinierung

Die Methode zielt darauf ab, Immunreaktionen zu stimulieren, die selektiv pathogene autoimmune T-Lymphozyten inaktivieren.

1

Entnahme und Isolierung

Autoaggressive T-Lymphozyten — Zellen, die das körpereigene Gewebe angreifen — werden aus Ihrem Blut isoliert.

2

Impfstoffherstellung

Die isolierten Zellen werden aufbereitet und zur Erstellung einer personalisierten T-Zell-Vakzine verwendet.

3

Vakzinierung

Die Verabreichung der Vakzine löst eine regulatorische Immunantwort aus, die gezielt die pathogenen Zellklone unterdrückt.

4

Kontrolle und Unterstützung

Die Entzündungsaktivität sinkt, ohne die allgemeine Immunität zu schwächen; der Kurs wird nach Dynamik angepasst.

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