Autoimmunerkrankungen

Myasthenia gravis

Wir korrigieren die Autoimmunantwort bei Myasthenie und stellen die neuromuskuläre Übertragung wieder her, ohne die allgemeine Immunität zu unterdrücken.

Über die Krankheit

Myasthenia gravis ist eine Autoimmunerkrankung, bei der Antikörper die Signalübertragung vom Nerv zum Muskel stören, was zu pathologischer Muskelschwäche und Ermüdbarkeit führt.

Die T-Zell-Autoimmuntherapie wirkt selektiv auf die pathogenen Immunzellen, die der Krankheit zugrunde liegen, ohne die Gesamtimmmunität zu beeinträchtigen.

Selektivität

Nur pathogene Zellen werden unterdrückt.

Keine Immunsuppression

Die allgemeine Immunität bleibt erhalten.

Muskelkraft

Verringerung von Schwäche und Ermüdbarkeit.

T-Zell-Vakzinierung

Die Methode zielt darauf ab, Immunreaktionen zu stimulieren, die selektiv pathogene autoimmune T-Lymphozyten inaktivieren.

1

Entnahme und Isolierung

Autoaggressive T-Lymphozyten — Zellen, die das körpereigene Gewebe angreifen — werden aus Ihrem Blut isoliert.

2

Impfstoffherstellung

Die isolierten Zellen werden aufbereitet und zur Erstellung einer personalisierten T-Zell-Vakzine verwendet.

3

Vakzinierung

Die Verabreichung der Vakzine löst eine regulatorische Immunantwort aus, die gezielt die pathogenen Zellklone unterdrückt.

4

Kontrolle und Unterstützung

Die Entzündungsaktivität sinkt, ohne die allgemeine Immunität zu schwächen; der Kurs wird nach Dynamik angepasst.

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