Allergische Erkrankungen

Neurodermitis-Immuntherapie

Wir zielen auf die Grundursache der chronischen Hautentzündung ab, nicht nur auf die äußeren Symptome.

Über die Krankheit

Die atopische Dermatitis ist eine chronische allergische Hautentzündung mit Juckreiz und rezidivierendem Verlauf.

Die T-Zell-Immuntherapie hilft, die der Krankheit zugrunde liegende übermäßige Immunreaktion zu korrigieren.

Die Methode eignet sich für Erwachsene und Kinder mit rezidivierendem Verlauf, wenn Salben immer schlechter helfen oder fast dauerhaft angewendet werden müssen. Besonders sinnvoll ist sie bei häufigen Schüben und ausgedehntem Hautbefall.

Die Immuntherapie wirkt schonend und unterdrückt die Abwehr nicht insgesamt. Sie lässt sich mit der vom Dermatologen verordneten äußerlichen Behandlung und Hautpflege kombinieren.

Ob eine Behandlung möglich ist und nach welchem Schema, entscheidet der Arzt nach Beurteilung des Krankheitsverlaufs, des Allergenspektrums, der bisherigen Behandlung und des Hautzustands. Das Programm wird individuell aufgebaut.

Ursache, nicht Symptom

Korrektur des immunologischen Krankheitsmechanismus.

Weniger Exazerbationen

Reduzierung von Häufigkeit und Schweregrad der Rückfälle.

Hormonfrei

Eine Alternative zur ständigen Anwendung topischer Mittel.

Weniger Schübe

Aufgabe der Methode ist, die beschwerdefreien Phasen zu verlängern.

Kombinierbar mit Hautpflege

Ergänzt die vom Dermatologen verordnete äußerliche Behandlung.

Korrektur der Immunantwort

Das Ziel ist es, das Immunsystem so umzuschulen, dass es adäquat auf Allergene reagiert und die Überempfindlichkeit reduziert.

1

Diagnostik

Bewertung des Allergenspektrums und des Immunstatus zur Erstellung eines individuellen Plans.

2

Präparatherstellung

Herstellung eines personalisierten zellulären Präparats auf Basis Ihrer immunkompetenten Zellen.

3

Therapiekurs

Die Verabreichung des Präparats baut eine Toleranz gegenüber Allergenen auf und reduziert die Reaktionsintensität.

4

Stabilisierung

Langfristige Reduktion der Häufigkeit und Schwere von Exazerbationen ohne ständige Einnahme von Antihistaminika.

Häufige Fragen

Worin unterscheidet sich die Immuntherapie von der üblichen Behandlung der Neurodermitis?

Salben lindern die Symptome, berühren die Ursache aber nicht, deshalb kehrt die Erkrankung zurück. Die Immuntherapie korrigiert die überschießende Immunreaktion, die der Entzündung zugrunde liegt, und hilft, die Remissionsphasen zu verlängern.

Kommt man ohne dauerhafte Kortisonsalben aus?

Ziel der Methode ist, die Kortisonabhängigkeit zu senken. Vielen Patienten gelingt es, seltener zu Salben zu greifen, wenn die Entzündung unter Kontrolle ist. Über das Absetzen der äußerlichen Behandlung entscheidet allein der Arzt.

Ist die Methode für Kinder geeignet?

Ja, bei rezidivierendem Verlauf wird sie auch bei Kindern angewendet. Die Entscheidung trifft der Arzt nach Beurteilung von Alter, Schweregrad und Hautzustand.

Lässt sich die Immuntherapie mit der Hautpflege kombinieren?

Ja. Die Methode ergänzt die vom Dermatologen verordnete äußerliche Behandlung und Pflege und stört sie nicht.

Wie läuft der Behandlungskurs ab?

Zuerst Beratung, Beurteilung des Verlaufs und des Allergenspektrums. Danach erstellt der Arzt ein individuelles Programm. Die Methode wird gut vertragen.

Kann ich aus einer anderen Region anreisen?

Ja. Die Klinik liegt direkt bei Moskau (Chimki, Schodnja) und nimmt Patienten aus Moskau, der Region und anderen Gebieten auf. Die Erstberatung kann aus der Ferne anhand der medizinischen Unterlagen erfolgen.

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